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Mobbing in Schulen ist ein komplexes Phänomen, das nicht nur einzelne Schülerinnen, sondern auch das
gesamte Klassen- und Schulklima beeinflusst. Um nachhaltig wirksam zu werden, braucht es Strategien,
die sowohl Prävention als auch Intervention umfassen und die von allen Beteiligten getragen werden.
In diesem Fachmodul erarbeiten die Teilnehmenden mithilfe des Design Thinking-Ansatzes (DT) kreative
und praxistaugliche Handlungsansätze zur Mobbingprävention und -intervention. Der Fokus liegt auf cokreativem
Arbeiten in multiprofessionellen Teams, dem Einbeziehen unterschiedlicher Perspektiven und
dem Entwickeln von Prototypen für konkrete schulische Maßnahmen. Neben der praktischen Anwendung
des Design Thinking-Prozesses lernen die Teilnehmenden Methoden kennen, um im eigenen
Arbeitskontext gemeinsam mit Schülerinnen Projekte gegen Mobbing zu gestalten und umzusetzen.
Zudem werden die Toolboxen „Mobbing“ und „Gewalt“ vorgestellt, mit der über mehrere Sessions hinweg
Räume für Jugendliche schaffen könnt, in denen sie sich mit Hilfe von DT das Thema erschließen und ihre
Fähigkeiten zum sozialen Lernen ausbauen können.
Referent: Topher Lack
Geeignet für Klassenstufen 7-13
Anmeldung bis 03.02.2026

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Gesellschaftliche Polarisierung, Desinformation und der Zulauf zu reaktionären Positionen stellen Schulen vor neue Herausforderungen. Demokratiebildung darf sich dabei nicht auf Wissensvermittlung beschränken – sie braucht Räume, in denen Schüler*innen demokratische Werte erleben, kritisch reflektieren und aktiv gestalten können.
In diesem Fachmodul erarbeiten die Teilnehmenden mit dem Design Thinking-Ansatz innovative Bildungsformate, die auf die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen reagieren. In multiprofessionellen Teams werden konkrete Fragestellungen aus dem eigenen Schulkontext aufgegriffen, kreative Handlungsansätze entwickelt und erste Prototypen erarbeitet. Dabei stehen die Stärkung von Partizipation, der konstruktive Umgang mit kontroversen Meinungen und die Förderung einer demokratischen Schulkultur im Mittelpunkt.
Referent: Topher Lack
Geeignet für Klassenstufe 7-13
24.02.2026

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Digitale Medien prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen. Sie bieten Chancen für Lernen, Kommunikation und Kreativität, bergen aber auch Risiken wie Desinformation, Cybermobbing oder problematische Nutzungsgewohnheiten. Medienkompetenz bedeutet daher weit mehr als technisches Know-how: Sie umfasst den reflektierten, verantwortungsvollen und kreativen Umgang mit digitalen Inhalten.
In diesem Fachmodul nutzen die Teilnehmenden den Design Thinking-Ansatz, um gemeinsam innovative Projekte und Unterrichtsideen zur Förderung von Medienkompetenz zu entwickeln. In multiprofessionellen Teams werden Bedarfe aus dem eigenen Schulkontext analysiert, Ideen generiert und prototypisch erprobt.
Ziel ist es, praxisnahe Formate zu gestalten, die Schüler*innen befähigen, digitale Medien kritisch zu hinterfragen, kreativ einzusetzen und selbstbestimmt zu nutzen.
Referent: Topher Lack
